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Sportmedizin

Um Gesundheit und Lebensqualität und Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern, sind Sport und Bewegung die beste Prävention. Leistungsfähigkeit und Fitness kann jeder Mensch erreichen – unabhängig vom Lebensalter. Aber welcher Sport ist der richtige und in welcher Intensität sollte er ausgeführt werden?

Ob Sie Profisport, Leistungssport oder Freizeitsport betreiben: Unser Ziel ist es, Sie mit unserem orthopädischen und sportmedizinischen Fachwissen dabei zu unterstützen, Ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Dabei ist es wichtig, mögliche Einschränkungen und Beschwerden zu berücksichtigen und im Hinblick auf die gewählte Sportart ausführlich zu beraten.

Die sportmedizinische Diagnostik in unserer Praxis umfasst neben der ausführlichen Anamnese eine ganze Reihe moderner diagnostischer Verfahren. So lassen sich beispielsweise mit der videogestützten Laufbandanalyse und mit der 4-D-Vermessung der Wirbelsäule  eventuelle Fehlbelastungen erkennen und das persönliche Trainingsprogramm darauf abstimmen.

Bei sportbedingten Verletzungen ist es unser Ziel, die Therapie so zu gestalten, dass der Bewegungsapparat den sportlichen Belastungen wieder ausgesetzt werden kann, ohne dass damit das Risiko dauerhafter körperlicher Schäden verbunden sind.

Auch bei der Diagnostik und Therapie von Sportverletzungen setzen wir auf innovative Verfahren. Dazu gehört u.a. die Stoßwelle , die manuelle Therapie , aber auch Lasertherapie  sowie die Magnetfeldtherapie. .

Mit einer frühzeitigen und zielgerichteten orthopädischen Behandlung kann in den allermeisten Fällen eine schnellere Genesung und frühere Wiederherstellung der körperlichen Leistungsfähigkeit erreicht werden. Von Vorteil ist dabei auch unsere enge Kooperation mit verschiedenen Reha- und Fitnessexperten.

Sportmedizinische Diagnostik und Therapie:

  • Analyse des Bewegungsapparates
  • Funktionsuntersuchung der Wirbelsäule
  • Funktionsuntersuchung der Muskulatur
  • ganzheitliche Überprüfung des Muskel- und Skelettsystems
  • konservative und operative Behandlung sportbedingter Erkrankungen und Verletzungen
  • Nachbehandlung bei Operationen
  • Einleitung und Koordination rehabilitativer Verfahren

Kinesiotaping

Das Kinesiotaping kommt ursprünglich aus Japan, ist jedoch inzwischen weltweit nicht nur im Profisport eine etablierte Therapiemethode. Es ergänzt die orthopädischen Behandlungstechniken vor allem bei muskulär bedingten Beschwerden und Sportverletzungen.

Ein Kinesiotape wird auf hochwertiger Baumwollbasis hergestellt und entspricht in Dicke, Schwere und Dehnfähigkeit der menschlichen Haut. Durch das Aufkleben wird Körperwärme aktiviert. Gleichzeitig bewirkt die wellenförmige Gewebeanhebung unter dem Tape eine angenehme Massagewirkung und bessere Durchblutung. So wird das Bindegewebe sanft gelockert und der Lymphabfluss angeregt. Die Spannung des Kinesiotapes führt zu einer Verbesserung der Muskel- und Gelenkfunktion. Die verletzte Struktur wird entlastet, was vielfach mit einer Schmerzreduzierung und besseren Heilung der verletzten Muskelfasern einhergeht.

Der Tapeverband wird in der Praxis direkt auf die zu behandelnde Körperregion geklebt und verbleibt dort einige Tage. Die Beweglichkeit ist durch das Kinesiotape nicht eingeschränkt, sondern wird im Gegenteil sogar gefördert.

Indikationen für Kinesiotaping:

  • Muskelverspannungen
  • Sehnenerkrankungen (z. B. Tennisarm, Golfarm, Achillessehnenbeschwerden)
  • Rückenschmerzen
  • Sportverletzungen (Muskelfaserrisse, Zerrungen, Prellungen)
  • Lymphschwellungen
  • Beschwerden durch Arthrose